Manchmal träumt man wirklich wirre Sachen. So wie letztens. Ich träumte das ich an der alten Adresse in den Briefkasten schaute und dort Post sah. Obwohl ich einen Nachsendeantrag habe und auch meinen Namen entfernte und einen Aufkleber anbrachte das ich verzogen bin. Da ich keinen Schlüssel mehr habe, brach ich kurzerhand den Briefkasten auf und holte wichtige Post heraus. Ich ging auch noch mal zur Wohnungstür. Als ich mich umdrehte und wieder gehen wollte, stand mein Bruder hinter mir. Er zieht jetzt hier ein, er hat ein Angebot bekommen. Ob ich ihm wohl helfen würde beim Umzug?
Was ich ihm Antwortete und was daraus geworden ist, weiß ich nicht. Der Traum endete leider.
Samstag, 16. Juli 2011
Freitag, 15. Juli 2011
Schadensbilanz
Nachdem jetzt fast alles ausgepackt wurde, wird es Zeit mal die Schäden fest zu halten.
Am alten Wohnzimmerschrank ging der Griff beim Transport kaputt. Hätte ich vielleicht noch reparieren können, geht aber auch so. Ist sowieso im Flur hinter einem Vorhang.
Am Wäschekorb ging ein Griff kaputt. Ein Glas Paprikatomaten zerschellte vor der Tür. Eine beleuchtete Glaskugel zersprang als ich sie in den Korb legte. Ein großes Bierglas war nur noch ein Scherbenhaufen. Obwohl es eingepackt war.
Ein CD/DVD Regal als Treppe ist verzogen und hält nicht mehr an der Wand. Beim Versuch es gerade zu bekommen, brachen die Schrauben weg.
Es hält sich in Grenzen.
Des weiteren vermisse ich einen Überspannungsschutz Stecker. Ich nahm ihn zuletzt mit aus der Wohnung, da ich daran noch das Telefon angeschlossen hatte. Ich bin der Meinung ich habe es hier auch schon in den Händen gehabt, kann es aber nirgendwo finden. Spätestens dann wenn ich mir ein neues gekauft habe, werde ich es finden.
Am alten Wohnzimmerschrank ging der Griff beim Transport kaputt. Hätte ich vielleicht noch reparieren können, geht aber auch so. Ist sowieso im Flur hinter einem Vorhang.
Am Wäschekorb ging ein Griff kaputt. Ein Glas Paprikatomaten zerschellte vor der Tür. Eine beleuchtete Glaskugel zersprang als ich sie in den Korb legte. Ein großes Bierglas war nur noch ein Scherbenhaufen. Obwohl es eingepackt war.
Ein CD/DVD Regal als Treppe ist verzogen und hält nicht mehr an der Wand. Beim Versuch es gerade zu bekommen, brachen die Schrauben weg.
Es hält sich in Grenzen.
Des weiteren vermisse ich einen Überspannungsschutz Stecker. Ich nahm ihn zuletzt mit aus der Wohnung, da ich daran noch das Telefon angeschlossen hatte. Ich bin der Meinung ich habe es hier auch schon in den Händen gehabt, kann es aber nirgendwo finden. Spätestens dann wenn ich mir ein neues gekauft habe, werde ich es finden.
Mittwoch, 13. Juli 2011
Fehlende Möbel
Mir fehlt noch ein Sidebord für das Wohnzimmer. Dann können auch die restlichen sieben Kisten die hier noch stehen entfernt werden. Aber leider finde ich nichts passendes.
Trotzdem ich noch die Kisten zu stehen habe, bin ich mit dem was ich hier auf die Beine gestellt habe, mehr als zufrieden. Und das alles ganz alleine. Angefangen mit dem kaufen,transportieren und Aufbau der Möbel, was nicht immer ganz einfach war. Trotz allem war ich meist sehr entspannt dabei, auch wenn nicht alles auf Anhieb klappte.
Also wenn jemand ein schönes Sidebord oder ähnliches findet, dann immer her mit den Tipps.
Trotzdem ich noch die Kisten zu stehen habe, bin ich mit dem was ich hier auf die Beine gestellt habe, mehr als zufrieden. Und das alles ganz alleine. Angefangen mit dem kaufen,transportieren und Aufbau der Möbel, was nicht immer ganz einfach war. Trotz allem war ich meist sehr entspannt dabei, auch wenn nicht alles auf Anhieb klappte.
Also wenn jemand ein schönes Sidebord oder ähnliches findet, dann immer her mit den Tipps.
Dienstag, 12. Juli 2011
Geburtstag der kleinen
Die kleine ist total aufgeregt. Sie zählt schon lange die Tage bis zu ihrem Geburtstag. Sie ist ganz stolz darauf das sie dann schon fünf Jahre alt wird und nach den Ferien in die Vorschule kommt. Traurig ist sie darüber das sie viele andere Kinder aus der Kita nicht mehr sieht da diese ja jetzt in die Schule kommen.
Aufregend war auch die Übernachtung in der Kita. Alle Kinder die in die Vorschule kommen, übernachteten in der Kita. Nach der Kita wurde sie auch erst gar nicht abgeholt, sondern blieb da bis zum nächsten Morgen.
Aufregend war auch die Übernachtung in der Kita. Alle Kinder die in die Vorschule kommen, übernachteten in der Kita. Nach der Kita wurde sie auch erst gar nicht abgeholt, sondern blieb da bis zum nächsten Morgen.
Mittwoch, 6. Juli 2011
Autowäsche
Lange vor mir her geschoben, doch endlich raffte ich mich auf und jagte mein Auto durch die Waschanlage.Wäre es nur das, hätte ich es ja schon längst gemacht, aber ich musste DRINGEND mal wieder aussaugen. Auch die Innenscheiben waren Dankbar darüber, mal wieder etwas geputzt zu werden. Das war dann mein Geburtstagsgeschenk für mein Auto welches vor 12 Jahren zu mir kam.
Freitag, 1. Juli 2011
Telefon - Die Fortsetzung
Ich wartete mehrere Tage auf eine Antwort von A....e. Ich forderte für den vergangenen Monat den ich nicht Telefonieren konnte um Erstattung der Grundgebühr und meine Handykosten. Ich bekam dann nach fünf Tagen eine Mail, in der bedauert wird das ich kündige. Weitere Informationen erhalte ich in den nächsten Tagen. Was zum Teufel soll das? Ich schrieb zurück das ich auf Antwort warte und stattdessen meine Kündigung bekomme. Am nächsten Tag kam dann die Kündigungsbestätigung. Gleichzeitig wurde ich aufgefordert eine kostenlose Nummer anzurufen um mich von der Kündigung umzustimmen.
Und dort rief ich dann an. Ich erklärte die Probleme die ich hatte, auch das ich drohte zu kündigen, aber keine abgeschickt habe. Ich forderte nochmals die Grundgebühr und die Handykosten. Man nahm zuerst die Kündigung aus dem System und bot mir dann die nächsten zwei Monate eine Befreiung der Grundgebühr, für den entstandenen Ärger. Wahlweise hätte ich auch die nächsten sechs Monate zehn Euro weniger bezahlen können. Und ich rechnete schon mit größeren Problemen und hätte auch die Presse eingeschaltet um die Hilfe zu bekommen.
Und dort rief ich dann an. Ich erklärte die Probleme die ich hatte, auch das ich drohte zu kündigen, aber keine abgeschickt habe. Ich forderte nochmals die Grundgebühr und die Handykosten. Man nahm zuerst die Kündigung aus dem System und bot mir dann die nächsten zwei Monate eine Befreiung der Grundgebühr, für den entstandenen Ärger. Wahlweise hätte ich auch die nächsten sechs Monate zehn Euro weniger bezahlen können. Und ich rechnete schon mit größeren Problemen und hätte auch die Presse eingeschaltet um die Hilfe zu bekommen.
Donnerstag, 30. Juni 2011
Küche steht
Endlich war der Termin für die Lieferung und den Aufbau der Küche. Sie ist traumhaft. Doch ich habe Probleme alles unter zu bekommen. Erst dachte ich, das ist ja kein Problem, mehr Schränke wie vorher. Aber ich hatte auf dem Gefrierschrank vieles gelagert, hatte so einige Regale zusätzlich in der Küche und der eine Schrank war sehr tief. Zum anderen hatte ich alles gequetscht im Schrank zu stehen. Das möchte ich aber nicht mehr. Ich möchte nicht den ganzen Schrank ausräumen weil ich ein Teil brauche, was hinten liegt. Ein zusätzlicher Schrank wird benötigt. Ich schaute mich um. Bei Domäne gab es nichts gescheites. Bei Ikea gab es zwar einen Schrank, aber ohne Arbeitsplatte und die Einlegeböden und Türen müssen extra gekauft werden. Bei Möbel Boss wurde ich wieder mal fündig. Ein Unterschrank in Buche für knapp 140 Euro. Oder ein einfacher weißer für 55 Euro. Ich hatte jetzt so viel Geld ausgegeben, das Ende ist noch nicht erreicht, es fällt mir immer wieder etwas ein. Also nahm ich den günstigen, baute ihn zusammen und kaufte mir noch Klebefolie in Buche. Auf den ersten Blick fällt es nicht auf das es nur geklebt ist. Und trotzdem fehlt mir noch etwas Platz.
An dem Ende der Küche habe ich noch Platz. Die Küche konnte anders gestellt werden wie sie geplant wurde. Und hier kommt jetzt mein Wunschgerät hin. Auch wenn S. meinte das ich ja keine brauchen würde für mich alleine. Ich hatte es aber schon die ersten Tage bemerkt. Die Küche sieht unordentlich aus. Und Lust immer sofort ab zu waschen habe ich nicht. Zum anderen habe ich einen Warmwasserspeicher. Den mache ich mir nur an wenn ich Warmwasser brauche und auch dann ist das Wasser nur begrenzt.
Ich bin stolzer Besitzer einer kleinen aber feinen Spülmaschine.
An dem Ende der Küche habe ich noch Platz. Die Küche konnte anders gestellt werden wie sie geplant wurde. Und hier kommt jetzt mein Wunschgerät hin. Auch wenn S. meinte das ich ja keine brauchen würde für mich alleine. Ich hatte es aber schon die ersten Tage bemerkt. Die Küche sieht unordentlich aus. Und Lust immer sofort ab zu waschen habe ich nicht. Zum anderen habe ich einen Warmwasserspeicher. Den mache ich mir nur an wenn ich Warmwasser brauche und auch dann ist das Wasser nur begrenzt.
Ich bin stolzer Besitzer einer kleinen aber feinen Spülmaschine.
Freitag, 24. Juni 2011
Telefon - Eine fast unendliche Geschichte
Ich lebe noch. Der Umzug ist vollbracht. War zwar stressig und mittlerweile stehen auch die meisten Sachen wieder. Dazu mehr in den nächsten Tagen.
Warum ich mich in den letzten Wochen nicht mehr melden konnte war ganz einfach. Da mein Umzug recht kurzfristig zustande kam, konnte ich den Telefonanschluss erst eine Woche nach dem Umzug in die neue Wohnung anschließen lassen.
Der Termin war für den 08.06.2011 in der Zeit von 8-12 Uhr vorgesehen. Dafür wurde ich auch mehrmals darauf hingewiesen, das ich dringend Anwesend sein muss. Als um 12:30 immer noch keiner da war, musste ich leider zur Arbeit. Ich hatte im Vorfeld darum gebeten etwas später anzufangen, für den Fall das der Techniker auf den letzten Drücker kommt. Von Arbeit rief ich an und fragte nach. Mir wurde mitgeteilt das der Anschluss trotzdem funktionieren kann, auch wenn kein Techniker kommt. Die nächsten Tage hatte ich mehrmals eine Mail geschickt das der Anschluss nicht funktioniert und ich um einen Rückruf bitte. Es kam aber keine Antwort. Nach Pfingsten rief ich die kostenpflichtige Hotline an und erfuhr das mich der Techniker angeblich nicht erreicht hat. Ein neuer Termin wäre frühestens Ende Juni möglich. Ich fragte ob sie mich veräppeln wolle. Über S. pflegte ich meine Mails und da war auch eine Mail von meinem Anbieter, wie denn der Kontakt zu meinem Anliegen war. Dieser bezog sich auf die Mails in der Vorwoche. Ich schrieb meinen Frust von der Seele und bestand darauf so schnell wie möglich den Anschluss herzustellen, ansonsten werde ich kündigen.
Kurze Zeit später erhielt ich einen Anruf von meinem Anbieter. Ja, sie glaube mir das ich da war und entschuldigte sich dafür. Ein neuer Termin wäre aber erst für den 24.06.2011 möglich. Durch meine Ankündigung zu Kündigen, kam sie mir mit einem Freimonat. Das ist auch das mindeste, denn den ganzen Juni konnte ich nicht Telefonieren und ins Internet. Alles lief über mein Handy. Und ich habe nur ein Prepaid, alles andere lohnt sich nicht, da ich kaum Telefoniere. Ich beharrte aber auf einer Technik die ich in der Reha lernte. In den Rollenspielen klappte es auch ganz toll. Nur hier biss ich auf Granit. Wütend unterbrach ich dann das Gespräch und sagte das meine Kündigung kommen wird.
Ich suchte nach einem neuen Anbieter. Der eine gestattet die alte Rufnummer nicht bei einem Wechsel von meinem bisherigen Anbieter, andere haben Wochenlange Wartezeit bis zum Anschluss. Also rief ich am Nachmittag nochmal an und machte den Termin aus.
Zwei Tage später erhielt ich einen Brief. Anstatt der Terminbestätigung wurde mir mitgeteilt das man mich vergeblich versucht Telefonisch wie auch per SMS zu erreichen. Sollte ich mich in den nächsten 10 Tagen nicht melden, sehe man sich gezwungen mich zu kündigen.
Ich schrieb erneut eine Mail wo ich nochmals alles schilderte und um eine Terminbestätigung bat. Eine Antwort kam auch sehr schnell. Man kann den Termin in der Datenbank sehen, eine Bestätigung kann sie mir aber nicht geben. Außerdem muss mir der neue Techniker Termin mit 49,90 in Rechnung gestellt werden, da ich ja beim ersten mal nicht anwesend war.
Ich blieb gelassen und fieberte den Termin entgegen.
Am Morgen funktionierte der Anschluss noch nicht, aber als ich gegen 9 Uhr mal testete, hatte ich ein Freizeichen in der Leitung. Was zum Teufel soll das? Kein Techniker aber die Leitung funktioniert. Wo ich doch anwesend sein muß?
Etwa eine halbe Stunde später stand dann doch noch ein Techniker vor der Tür. Er schaltet die Anschlüsse frei und fährt anschließend zu den Kunden um zu überprüfen.
Von meinem Anbieter erwarte ich jetzt zumindest die Grundgebühr zu erstatten und meine Handykosten in Form von der Umstellungsgebühr zu übernehmen.
Mal sehen was da noch auf mich zukommt. Ansonsten werde ich mich an die Presse wenden.
Warum ich mich in den letzten Wochen nicht mehr melden konnte war ganz einfach. Da mein Umzug recht kurzfristig zustande kam, konnte ich den Telefonanschluss erst eine Woche nach dem Umzug in die neue Wohnung anschließen lassen.
Der Termin war für den 08.06.2011 in der Zeit von 8-12 Uhr vorgesehen. Dafür wurde ich auch mehrmals darauf hingewiesen, das ich dringend Anwesend sein muss. Als um 12:30 immer noch keiner da war, musste ich leider zur Arbeit. Ich hatte im Vorfeld darum gebeten etwas später anzufangen, für den Fall das der Techniker auf den letzten Drücker kommt. Von Arbeit rief ich an und fragte nach. Mir wurde mitgeteilt das der Anschluss trotzdem funktionieren kann, auch wenn kein Techniker kommt. Die nächsten Tage hatte ich mehrmals eine Mail geschickt das der Anschluss nicht funktioniert und ich um einen Rückruf bitte. Es kam aber keine Antwort. Nach Pfingsten rief ich die kostenpflichtige Hotline an und erfuhr das mich der Techniker angeblich nicht erreicht hat. Ein neuer Termin wäre frühestens Ende Juni möglich. Ich fragte ob sie mich veräppeln wolle. Über S. pflegte ich meine Mails und da war auch eine Mail von meinem Anbieter, wie denn der Kontakt zu meinem Anliegen war. Dieser bezog sich auf die Mails in der Vorwoche. Ich schrieb meinen Frust von der Seele und bestand darauf so schnell wie möglich den Anschluss herzustellen, ansonsten werde ich kündigen.
Kurze Zeit später erhielt ich einen Anruf von meinem Anbieter. Ja, sie glaube mir das ich da war und entschuldigte sich dafür. Ein neuer Termin wäre aber erst für den 24.06.2011 möglich. Durch meine Ankündigung zu Kündigen, kam sie mir mit einem Freimonat. Das ist auch das mindeste, denn den ganzen Juni konnte ich nicht Telefonieren und ins Internet. Alles lief über mein Handy. Und ich habe nur ein Prepaid, alles andere lohnt sich nicht, da ich kaum Telefoniere. Ich beharrte aber auf einer Technik die ich in der Reha lernte. In den Rollenspielen klappte es auch ganz toll. Nur hier biss ich auf Granit. Wütend unterbrach ich dann das Gespräch und sagte das meine Kündigung kommen wird.
Ich suchte nach einem neuen Anbieter. Der eine gestattet die alte Rufnummer nicht bei einem Wechsel von meinem bisherigen Anbieter, andere haben Wochenlange Wartezeit bis zum Anschluss. Also rief ich am Nachmittag nochmal an und machte den Termin aus.
Zwei Tage später erhielt ich einen Brief. Anstatt der Terminbestätigung wurde mir mitgeteilt das man mich vergeblich versucht Telefonisch wie auch per SMS zu erreichen. Sollte ich mich in den nächsten 10 Tagen nicht melden, sehe man sich gezwungen mich zu kündigen.
Ich schrieb erneut eine Mail wo ich nochmals alles schilderte und um eine Terminbestätigung bat. Eine Antwort kam auch sehr schnell. Man kann den Termin in der Datenbank sehen, eine Bestätigung kann sie mir aber nicht geben. Außerdem muss mir der neue Techniker Termin mit 49,90 in Rechnung gestellt werden, da ich ja beim ersten mal nicht anwesend war.
Ich blieb gelassen und fieberte den Termin entgegen.
Am Morgen funktionierte der Anschluss noch nicht, aber als ich gegen 9 Uhr mal testete, hatte ich ein Freizeichen in der Leitung. Was zum Teufel soll das? Kein Techniker aber die Leitung funktioniert. Wo ich doch anwesend sein muß?
Etwa eine halbe Stunde später stand dann doch noch ein Techniker vor der Tür. Er schaltet die Anschlüsse frei und fährt anschließend zu den Kunden um zu überprüfen.
Von meinem Anbieter erwarte ich jetzt zumindest die Grundgebühr zu erstatten und meine Handykosten in Form von der Umstellungsgebühr zu übernehmen.
Mal sehen was da noch auf mich zukommt. Ansonsten werde ich mich an die Presse wenden.
Donnerstag, 23. Juni 2011
Verwaltung der alten Wohnung
Ich hatte in der Hektik vergessen meine Kündigung zu Unterschreiben. Darum wollte man die Kündigung nicht akzeptieren, man sei aber bereit sie zum 30.06.2011 anzunehmen, wenn ich eine erneute Kündigung schicke. Ich schickte die Unterschriebene Kündigung mit einem Begleitbrief zurück. Unter anderem schrieb ich:
Ich hatte Ihnen lange genug Zeit gegeben die Wohnsituation hier zu verbessern. Leider hörte ich immer nur die gleichen Ausreden das etwas unternommen wird, doch es passierte einfach nichts.
Die Wohnung ist zum 31.05.2011 geräumt worden, denn es hält mich nichts mehr in der Wohnung wo der Putz bröckelt und der Schimmel sich ausbreitet. Meine Gesundheit und Wohlbefinden geht vor. Eine Kündigung zum 30.06.2011 wie von Ihnen vorgeschlagen ist für mich nicht Akzeptabel.
Als Antwort erhielt ich das nachweislich alle Schritte (außergerichtliche und gerichtliche) eingeleitet wurden. Sollte ich darauf bestehen den 31.05.2011 als Kündigungstermin zu nehmen, werde man sich gezwungen sehen die volle Kündigungsfrist zu nehmen und dieses auch gerichtlich durchzusetzen.
Eine Abnahme der Schlüssel oder der Wohnung ist aussichtslos, ich hatte es versucht.
Zum Glück gibt es bei uns im Rathaus einmal die Woche kostenlose Beratungen im Mietrecht. Ich nahm einen Termin wahr und ich wurde in meinen Rechten bestärkt. Nach Zeigen meiner Fotos über den Zustand der Wohnung, sagte man mir, ich brauche keine Angst haben. Zeugen die den Zustand der Wohnung kennen, habe ich. Fotos werden vom Gericht nicht bewertet. Meine Fristlose Kündigung ist berechtigt, sollte es zum Gerichtstermin kommen, wird auch das Gericht stutzig werden, wenn man mir erst entgegen kommen möchte, dann aber doch auf die volle Kündigungsfrist besteht. Ich solle so schnell wie möglich die Schlüssel los werden. Es reicht vollkommen wenn ich unter Zeugen die Schlüssel in den Briefkasten werfe.
Ein letztes mal fuhr ich in die Wohnung, machte das Küchenfenster zu, soll doch die Luft stehen da drin und begab mich mit S. und meinem Bruder zum Vermietungsbüro. Den Schlüsselbund und eine Liste mit den Nummern der dazugehörigen Schlüssel, warfen wir den Umschlag in den Briefkasten. Eine Last fiel mir vom Herzen. Es war unglaublich befreiend.
Nun warte ich auf eine Reaktion der Verwaltung. Kann mir auch passieren das ich gleich Post vom Gericht bekomme.
Ich werde berichten.
Mittwoch, 15. Juni 2011
Kliniktreffen
Im September findet das Kliniktreffen statt. Alle ehemaligen der Rehaklinik verbringen einen Mittag/Nachmittag zusammen. Ich freue mich schon darauf. Und obwohl es eigentlich noch lange hin ist, werde ich meinen Dienstwunsch schon anhängen.
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