In der Kita der kleinen hat sich der Zirkus vorgestellt. sie brachten auch eine Schlange mit und alle Kinder die sich trauten die Schlange an zufassen, bekamen eine Freikarte. Ungünstig war der Zeitpunkt, an dem wir den Termin wahrnehmen konnten. Es wurde ja kalt, so was von kalt. Also dick angezogen und dann durch. Obwohl das Zelt etwas beheizt wurde, gegen diese Kälte kam die Heizung nicht an. Die erste Stunde war noch erträglich, doch nach der Pause wurde es schlimmer. Erst im Bus nach Hause tauten wir etwas auf, und waren froh das der Bus sehr stark geheizt war. Bei S. angekommen gab es erst mal einen heißen Tee. Doch mir wurde den ganzen Abend nicht mehr richtig warm.
Dienstag, 7. Februar 2012
Montag, 6. Februar 2012
Abschied
von der Chefin im Markt. Sie hat es sich lange überlegt und dann entschieden sich ihren eigenen Markt zu eröffnen. Mit ihr gehen auch einige andere Kollegen mit. Wir freuen uns für den Schritt, sind aber auch traurig das sie uns verlässt. Haben wir doch alle dazu beigetragen das unser Markt zu den besten gehört.
Freitag, 3. Februar 2012
Nur mal kurz zu Penny
dachte ich mir. Zu unserem laufen wollte ich nicht. Habe ja eine Fahrkarte und fuhr zu einem etwas weiter weg. Dort angekommen war der Laden leer und Handwerker waren fleißig dabei den Laden um zubauen. Na gut, zum nächsten, wo ich dann auch nicht so weit laufen muss. Aber auch dieser war wegen Umbau geschlossen. Also mit Umweg doch zu meinem Markt gefahren. Der wird aber auch bald wegen Umbau geschlossen, hoffe das ich daran denke wenn ich dort hin möchte. Zurück fuhr gerade der Bus vorbei, warten in der Kälte wollte ich nicht. Ich lief und ich hatte Angst das mir die Hände ab frieren. Als ich meine Sturmhaube über das Gesicht zog, beschlug meine Brille beim Atmen und das ist dann sofort gefroren. Also lief ich fast Blind nach Hause.
Mittwoch, 1. Februar 2012
Wo fange ich an
nachdem ich schon so lange nicht mehr geschrieben habe. Habe es mir immer wieder vorgenommen, Themen gab es genug. Werde also mal wieder einige Artikel schreiben und die nächsten Tage veröffentlichen.
Mittwoch, 4. Januar 2012
Durchgehalten
Die ganzen Jahreswechsel hatte die kleine Nichte immer verschlafen. 2010/2011 schlief sie 20 Minuten vorher ein und auch beim Wechsel 2011/2012 sah es fast danach aus. Sie schwächelte immer mehr, die Mama fing dann an mit ihr zu toben und dann war sie wieder aufgedreht. Wir waren schon vorher unten und hatten so einiges an Knallzeug für Kinder abgefeuert. Nach Mitternacht waren wir nochmals eine halbe Stunde draußen. Die kleine wollte dann noch Fernsehen, gab es natürlich nicht und kaum hatte sie im Bett gelegen war sie im Land der Träume.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Schlimmer Böser Traum
Diesen Traum möchte ich nie wieder haben. Ich träumte das die kleine schwer krank sei, was es war, weiß ich nicht. Die kleine starb in meinen Armen, während S. um herlief und mit dem Packen von Kisten für den Umzug beschäftigt war. Ich wollte es nicht wahr haben und gab die kleine nicht aus meinem Arm. Erst als S. eine Pause einlegte und die kleine schon kalt war, nahm man sie mir aus dem Arm. Ich wurde dann wach und ich hatte einen dicken Kloß im Hals. Auch taten mir die Augen weh, als wenn ich geheult hätte.
Ich sollte keine Bücher mehr lesen worin über Schicksale geschrieben wurde.
Ich sollte keine Bücher mehr lesen worin über Schicksale geschrieben wurde.
Montag, 12. Dezember 2011
Spaß verdorben
Ich wollte die kleine überraschen und mit ihr Plätzchen backen. Das macht ihr viel Spaß und ich freute mich auf ihr Gesicht wenn ich es ihr sage. Ich bereitete eine große Schüssel Teig vor, legte alles was man braucht bereit und fuhr zur Kita um sie abzuholen. Schon beim anziehen machte sie Theater und maulte herum. Kaum waren wir vor der Tür jammerte sie nach ihrer Mama. Sie lief nur sehr zögerlich Richtung Auto und wurde immer lauter. Mir verging schon die Lust aufs Backen. Sie wollte auch gar nicht wissen was wir machen, was sie sonst immer fragte. Sie wollte nach Hause. Ich war so sauer und enttäuscht von ihr. Die kleine Antwortete auch nicht auf meine Fragen sondern nuschelte nur unverständliche Worte. Da ich den Schlüssel von S. natürlich nicht dabei hatte, musste ich erst nochmal zurück. Sie wollte auch gar nicht mitkommen sondern im Auto warten. Später erzählte sie dann das sie beim nächsten mal Plätzchen backen möchte. Doch dazu wird es wohl nicht mehr kommen, durch meinen Dienst.
Jetzt steht im Kühlschrank ganz viel Teig und wartet darauf verarbeitet zu werden. Alleine habe ich so gar keine Lust dazu die Plätzchen zu machen.
Jetzt steht im Kühlschrank ganz viel Teig und wartet darauf verarbeitet zu werden. Alleine habe ich so gar keine Lust dazu die Plätzchen zu machen.
Sonntag, 11. Dezember 2011
Weihnachtsfeier und Möbelaufbau
Die Weihnachtsfeier war schön und ging bis in die frühen Morgenstunden. Gut, wir konnten ja auch erst nach 22 Uhr anfangen, da ja der Laden so lange geöffnet ist. Wie auch im letzten Jahr konnten wir alles aus dem Markt nehmen, auf das wir Hunger oder Durst haben. Nur beim Champagner sagte die Chefin nein. Es muss ja nicht sein das die teuersten Sachen genommen werden. Gegen 5 Uhr war ich dann zu Hause und hatte eine kurze Nacht. Die hatte ich mir selbst nur gegönnt, damit ich dann am Abend keine Probleme mit dem einschlafen habe. Außerdem durfte ich ja noch zu S. fahren um beim Aufbauen zu helfen, die an diesem Wochenende umgezogen ist.
Die Aufbauanleitung für den Schreibtisch der kleinen war sehr kompliziert. Hatte ich doch meine Möbel alle aufgebaut und konnte die Anleitungen ohne größere Probleme lesen. Ich war dem Verzweifeln nahe, als S. dann sich die Sache auch mal anschaute und kurz half. Es hat viel zu lange gedauert und der Tag war damit gelaufen.
Die Aufbauanleitung für den Schreibtisch der kleinen war sehr kompliziert. Hatte ich doch meine Möbel alle aufgebaut und konnte die Anleitungen ohne größere Probleme lesen. Ich war dem Verzweifeln nahe, als S. dann sich die Sache auch mal anschaute und kurz half. Es hat viel zu lange gedauert und der Tag war damit gelaufen.
Samstag, 10. Dezember 2011
Ausgekühlte Wohnung
Während ich mich im Bad für die Nacht fertig mache, wird die Balkontür geöffnet zum Lüften. Letztens stand ich morgens auf und wunderte mich das es doch recht kühl ist in der Wohnung. Als ich ins Wohnzimmer kam traf mich der Schlag, ich hatte vergessen die Balkontür zu schließen.
Freitag, 9. Dezember 2011
Ich lebe noch
Bei mir geht es drunter und drüber. Es passiert so viel was ich eigentlich schreiben möchte, doch mir fehlt die Zeit/Lust dazu.
Ich bedanke mich bei denjenigen die trotzdem hier vorbei schauen.
Ich bedanke mich bei denjenigen die trotzdem hier vorbei schauen.
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