Und nun die Frage: Was schätzt ihr wie viel ist zusammengekommen? Es sind Münzen im Wert von 1 Cent bis 50 Cent vorhanden. Der komplette Kanister wiegt 23,5 Kg.
Freitag, 18. Mai 2012
Kleingeld
Und nun die Frage: Was schätzt ihr wie viel ist zusammengekommen? Es sind Münzen im Wert von 1 Cent bis 50 Cent vorhanden. Der komplette Kanister wiegt 23,5 Kg.
Donnerstag, 17. Mai 2012
Radfahren
kann jetzt auch endlich die kleine. Ich hatte es schon öfter angeboten mit ihr zu üben, doch S. lehnte immer wieder ab. Auch als die kleine vor 2 Jahren ihr neues Rad bekam, war ich dafür, keine Stützräder anzubringen. Doch S. wollte sie unbedingt dran haben. Letztes Jahr durften die Stützräder etwas weiter gedreht werden, doch abmachen durfte ich sie nicht. Und letztens waren sie auf dem Spielplatz und die kleine wollte üben und S. lief hinterher. Schnell hatte die kleine den Dreh raus und fuhr sogar mit einem größeren Rad. Ich bin stolz darauf und verkündete gleich das wir ja dann eine Radtour machen könnten. Doch S. blockte ab und sagte soweit ist die kleine noch nicht. Irgendwie schade das S. der kleinen nicht soviel zutraut.
Vier Wackelzähne, alle unten, hat die kleine auch schon. Nun ist es nicht mehr lang und sie kommt in die Schule. Wie doch die Zeit vergeht.
Vier Wackelzähne, alle unten, hat die kleine auch schon. Nun ist es nicht mehr lang und sie kommt in die Schule. Wie doch die Zeit vergeht.
Mittwoch, 16. Mai 2012
versuchter Diebstahl
ich hatte Müll nach hinten gebracht und als ich wieder nach vorne kam, stand ein Kunde am Chips Regal. Er kaufte eine Kleinigkeit und sagte das er das vergessen hätte. Der volle Einkaufswagen wäre nebenan schon bezahlt worden, und ob ich den Bon sehen wolle. Natürlich muss ich mich absichern und bestand auf den Bon. Den konnte er aber nach einigem suchen nicht finden. Ich fragte wer denn die Ware abkassiert hatte und es wurde auf den Kollegen gezeigt der jetzt mit dabei war Ware auszupacken. Ich holte ihn um die Bestätigung zu bekommen das die Ware bezahlt war. Ich hatte Kunden und musste Kassieren, bekam nebenbei mit das der Kollege sich nicht erinnern konnte die Ware gehabt zu haben. Nach mehreren Minuten der Unstimmigkeit, die Mutter war wohl dabei und ist aber schon auf dem Weg nach Hause, hätte wohl den Bon, war aber über Handy nicht erreichbar. Es vergingen etliche Minuten und der Chef wurde dazu geholt.
Nun, ich will es kurz machen, der Kunde verließ den Markt und der Kollege war beschäftigt den vollen Wagen wieder auszuräumen. Hätte ja klappen können das wir es glauben.
Wofür doch so eine Videoaufzeichnung alles gut ist.
Nun, ich will es kurz machen, der Kunde verließ den Markt und der Kollege war beschäftigt den vollen Wagen wieder auszuräumen. Hätte ja klappen können das wir es glauben.
Wofür doch so eine Videoaufzeichnung alles gut ist.
Dienstag, 15. Mai 2012
Ägypten Urlaub
Nicht ich, sondern die kleine mit S. und ihrer Mutter. Heute ging es los und ich hatte eine unruhige Nacht. War müde und konnte nicht einschlafen. Es war nach 23 Uhr als ich endlich einschlief, doch nach 3 Uhr war ich schon wieder wach und um 4 Uhr stand ich dann auf. Gegen 6 Uhr legte ich mich nochmal auf die Couch und döste eine Stunde. Fuhr dann zum Flughafen und überraschte die kleine und S.
S. hatte ich noch meine Speicherkarte aus der Kamera gegeben und da S. ihre alte Kamera die für die kleine gedacht ist, nicht finden konnte, gab ich der kleinen meine alte Kamera. Sie wollte zwar unbedingt meine haben, aber ohne Speicherkarte sieht es schlecht aus. Viel zu schnell verging die Zeit, die kleine freute sich wahnsinnig das es endlich losgeht. Sie mussten durch den Sicherheitsbereich und somit unerreichbar für mich in den nächsten Wochen. Wie oft dachte ich an unseren Urlaub letztes Jahr. Und ich darf sie dann abholen und jetzt um diese Zeit sind sie schon fast wieder da.
S. hatte ich noch meine Speicherkarte aus der Kamera gegeben und da S. ihre alte Kamera die für die kleine gedacht ist, nicht finden konnte, gab ich der kleinen meine alte Kamera. Sie wollte zwar unbedingt meine haben, aber ohne Speicherkarte sieht es schlecht aus. Viel zu schnell verging die Zeit, die kleine freute sich wahnsinnig das es endlich losgeht. Sie mussten durch den Sicherheitsbereich und somit unerreichbar für mich in den nächsten Wochen. Wie oft dachte ich an unseren Urlaub letztes Jahr. Und ich darf sie dann abholen und jetzt um diese Zeit sind sie schon fast wieder da.
Samstag, 5. Mai 2012
Alte Wohnung
Schon vor längerer Zeit traf ich den Nachbar der unter mir wohnte. Er sagte das meine Wohnung vermietet sei und das der ein Krawall Macher ist. Ob der über mir wohnte noch da sei, konnte er mir nicht sagen, die Klingel und der Briefkasten sei aber immer noch defekt.
Einige Tage später las ich dann das es im Nebenhaus im Keller gebrannt hat. Während der Löscharbeiten wurde ein weiterer Brand im Nebenhaus festgestellt. Es musste erst der komplette Strom abgeschaltet werden bevor die Feuerwehr die Kellergänge betreten konnte, da die Stromleitungen herab hingen. Ein Haus blieb Stromlos bis zum nächsten Tag. Ostern stand vor der Tür und in fünf Häusern war vieles nicht nutzbar. Betroffen waren sämtliche Versorgungsleitungen von Telefon, Aufzug, Beleuchtung, Fernsehen und Heizung.
Es hatte ja schon öfter mal immer wieder kleinere Brände gegeben. Die Verwaltung bittet auch darum sämtliche Türen geschlossen zu halten. Komisch das die Eingangstür immer noch offen steht, so wie es schon zu meiner Zeit war.
Einige Tage später war ein weiterer Nachbar einkaufen und der erzählte das jetzt die Keller saniert werden sollen. Dazu haben sie vor jeden Aufgang einen Container gestellt wo jeder seinen Müll entsorgen kann. Alles was nach einer Woche nicht aus dem Keller verschwunden ist, wird entsorgt. Dafür werden auch alle Keller aufgebrochen. Nun fragen sich einige wohin mit den Sachen aus dem Keller. Wenn auch nur vorübergehend.
Aber das soll nicht mein Problem sein.
Hatte ich schon mal erwähnt das ich froh bin nicht mehr dort zu wohnen?
Vor einem Jahr wusste ich das ich in der engeren Auswahl bin und gute Chancen zur Wohnung hatte. Wie doch die Zeit vergeht.
Einige Tage später las ich dann das es im Nebenhaus im Keller gebrannt hat. Während der Löscharbeiten wurde ein weiterer Brand im Nebenhaus festgestellt. Es musste erst der komplette Strom abgeschaltet werden bevor die Feuerwehr die Kellergänge betreten konnte, da die Stromleitungen herab hingen. Ein Haus blieb Stromlos bis zum nächsten Tag. Ostern stand vor der Tür und in fünf Häusern war vieles nicht nutzbar. Betroffen waren sämtliche Versorgungsleitungen von Telefon, Aufzug, Beleuchtung, Fernsehen und Heizung.
Es hatte ja schon öfter mal immer wieder kleinere Brände gegeben. Die Verwaltung bittet auch darum sämtliche Türen geschlossen zu halten. Komisch das die Eingangstür immer noch offen steht, so wie es schon zu meiner Zeit war.
Einige Tage später war ein weiterer Nachbar einkaufen und der erzählte das jetzt die Keller saniert werden sollen. Dazu haben sie vor jeden Aufgang einen Container gestellt wo jeder seinen Müll entsorgen kann. Alles was nach einer Woche nicht aus dem Keller verschwunden ist, wird entsorgt. Dafür werden auch alle Keller aufgebrochen. Nun fragen sich einige wohin mit den Sachen aus dem Keller. Wenn auch nur vorübergehend.
Aber das soll nicht mein Problem sein.
Hatte ich schon mal erwähnt das ich froh bin nicht mehr dort zu wohnen?
Vor einem Jahr wusste ich das ich in der engeren Auswahl bin und gute Chancen zur Wohnung hatte. Wie doch die Zeit vergeht.
Donnerstag, 3. Mai 2012
Verhungern
Am Samstag den 28.April dachte ich die Welt wird verhungern wenn sie nicht heute noch einkaufen. Das Wetter war herrlich und bei uns war der Teufel los. Dazu waren wir auch noch sehr knapp besetzt. Dazu wollte auch der eine Leergutautomat nicht mehr so richtig laufen und ich musste ständig rufen. Darüber war die eine Kollegin nicht so begeistert, aber was sollte ich machen.
Am Montag ging der Tag schlimmer wie am Samstag weiter. es war noch voller, doch diesmal waren wir etwas besser besetzt, doch so wirklich schafften die Kollegen trotzdem nichts, da kaum ein durchkommen war. Als ich dann nach Feierabend meinen kleinen Einkauf bezahlen wollte, war ich bedient, denn es waren vier Kassen geöffnet und überall standen die Kunden in langen Schlangen an. Ich wusste nicht das noch ein Kollege draußen versuchte aufzuräumen und stellte mich an. Bis der eine Kollege schaute und noch die letzte Kasse rief. ich stellte mich natürlich gleich vorne an. Vor Feiertagen sind wir eindeutig zu wenig Personal, da müsste unbedingt etwas passieren.
Am Montag ging der Tag schlimmer wie am Samstag weiter. es war noch voller, doch diesmal waren wir etwas besser besetzt, doch so wirklich schafften die Kollegen trotzdem nichts, da kaum ein durchkommen war. Als ich dann nach Feierabend meinen kleinen Einkauf bezahlen wollte, war ich bedient, denn es waren vier Kassen geöffnet und überall standen die Kunden in langen Schlangen an. Ich wusste nicht das noch ein Kollege draußen versuchte aufzuräumen und stellte mich an. Bis der eine Kollege schaute und noch die letzte Kasse rief. ich stellte mich natürlich gleich vorne an. Vor Feiertagen sind wir eindeutig zu wenig Personal, da müsste unbedingt etwas passieren.
Mittwoch, 2. Mai 2012
Radprobleme
Mein Rad ist jetzt gut fünf Jahre alt und hat rund 15.000 km runter. Hinten die Felge hat Risse und müsste erneuert werden. Ich bin mit meinem Rad sehr zufrieden, frage mich aber ob der Austausch sich lohnt, oder ob ich mir nicht gleich ein neues, besseres Rad kaufen sollte. Mein Rad hat mich damals im "einmal hin alles drin" Markt 100 Euro gekostet. Seitdem brauchte ich eine neue Gangschaltung, Dynamo, Lampen und Kabel wegen Kabelbruch und die üblichen Verschleißteile wie Bremsen, Reifen und Schläuche. Und wie bei einem Auto frage ich mich ob nicht ein Neukauf besser wäre. Das Rad kaufte ich damals um nebenbei mal eine Tour zu drehen, mittlerweile ist es mein ständiger Begleiter und ich fahre gute 4500 km im Jahr.
Immer diese schwierigen Entscheidungen.
Immer diese schwierigen Entscheidungen.
Mittwoch, 18. April 2012
Grips Theater
Das Grips Theater in Berlin, welches ich schon seit Kindheitstagen kenne braucht Hilfe. Weltweit berühmt wurde es mit dem Stück Linie 1.
Folgenden Text bekam ich per Newsletter und stammt vom Grips Theater selber:
Liebe Newsletter-Abonnenten,
vergangene Woche sind wir an die Öffentlichkeit gegangen mit der Meldung „GRIPS droht Pleite! – Berlins weltberühmtes Theater kann sich Aufführungen für Kinder und Jugendliche nicht mehr leisten!“ - viele erschreckte Zuschauer, Fans und Freunde haben uns angerufen und entsetzt gefragt, ob wir denn nächste Woche überhaupt noch unsere Vorstellungen spielen können! Die Situation ist ernst, aber noch nicht so prekär, dass wir den Spielbetrieb nicht aufrecht erhalten können. Vielmehr stellt sich momentan die Frage, ob wir es uns in Zukunft noch leisten können, für Kinder und Jugendliche zu spielen!
Was steckt hinter dieser Meldung?
Das GRIPS Theater ist so knapp finanziert, dass jede Erhöhung der laufenden Kosten das Haus finanziell in die Knie zwingt – in dieser Situation sind wir jetzt, allein die Mietkosten sind um 50.000 Euro in den letzten Jahren gestiegen. Selbstverständlich versuchen wir immer die steigenden Kosten selbst auszugleichen, doch jetzt reicht die Kraft nicht mehr, sämtliche Sparpotenziale sind längst ausgeschöpft, die Mitarbeiter arbeiten am Limit und höhere Einnahmen sind mit Kinder- und Jugendtheater nicht mehr zu erzielen! Eine Situation, die absurd ist in Anbetracht der hohen Auslastung von durchschnittlich 90 %!
Was wir brauchen? 150.000 Euro mehr im Jahr.
Dafür gibt es zwei Lösungen:
1. Wir versuchen weiterhin, das jährliche Defizit aus eigener Kraft zu stemmen. Konkret hätte das zur Folge: Wir streichen zwei Drittel der Schulvorstellungen für Kinder und Jugendliche und ersetzen sie mit den lukrativeren Abendvorstellungen für Erwachsene wie LINIE 1 / LINIE 2 – DER ALPTRAUM / SCHÖNER WOHNEN* und FRAU MÜLLER MUSS WEG. Eine mehr als absurde Situation für das berühmteste Kinder- und Jugendtheaters der Welt, mit dem sich Berlin und seine Politiker gerne schmückt!
ODER
2. Der Hauptausschuss des Parlaments bewilligt in seiner Sitzung am 4. Mai eine Erhöhung der jährlichen Subvention für das GRIPS – dann können wir uns weiterhin Kinder- und Jugendtheater leisten!
Der „Landesverband schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg“ sowie die Elterninfoseite „berlinfamilie.de“ haben die Online-Petition „Berlin braucht GRIPS!“ eingerichtet – innerhalb weniger Tage haben sich schon über 2.500 Menschen eingetragen, darunter viele Prominente.
Ich selber habe auch sofort unterschrieben und bitte meine wenigen Leser ebenfalls mit zu machen und die Petition weiter zu verteilen.
Es kann nicht sein das gerade die Kinder/Jugendlichen darunter leiden sollen.
Folgenden Text bekam ich per Newsletter und stammt vom Grips Theater selber:
Liebe Newsletter-Abonnenten,
vergangene Woche sind wir an die Öffentlichkeit gegangen mit der Meldung „GRIPS droht Pleite! – Berlins weltberühmtes Theater kann sich Aufführungen für Kinder und Jugendliche nicht mehr leisten!“ - viele erschreckte Zuschauer, Fans und Freunde haben uns angerufen und entsetzt gefragt, ob wir denn nächste Woche überhaupt noch unsere Vorstellungen spielen können! Die Situation ist ernst, aber noch nicht so prekär, dass wir den Spielbetrieb nicht aufrecht erhalten können. Vielmehr stellt sich momentan die Frage, ob wir es uns in Zukunft noch leisten können, für Kinder und Jugendliche zu spielen!
Was steckt hinter dieser Meldung?
Das GRIPS Theater ist so knapp finanziert, dass jede Erhöhung der laufenden Kosten das Haus finanziell in die Knie zwingt – in dieser Situation sind wir jetzt, allein die Mietkosten sind um 50.000 Euro in den letzten Jahren gestiegen. Selbstverständlich versuchen wir immer die steigenden Kosten selbst auszugleichen, doch jetzt reicht die Kraft nicht mehr, sämtliche Sparpotenziale sind längst ausgeschöpft, die Mitarbeiter arbeiten am Limit und höhere Einnahmen sind mit Kinder- und Jugendtheater nicht mehr zu erzielen! Eine Situation, die absurd ist in Anbetracht der hohen Auslastung von durchschnittlich 90 %!
Was wir brauchen? 150.000 Euro mehr im Jahr.
Dafür gibt es zwei Lösungen:
1. Wir versuchen weiterhin, das jährliche Defizit aus eigener Kraft zu stemmen. Konkret hätte das zur Folge: Wir streichen zwei Drittel der Schulvorstellungen für Kinder und Jugendliche und ersetzen sie mit den lukrativeren Abendvorstellungen für Erwachsene wie LINIE 1 / LINIE 2 – DER ALPTRAUM / SCHÖNER WOHNEN* und FRAU MÜLLER MUSS WEG. Eine mehr als absurde Situation für das berühmteste Kinder- und Jugendtheaters der Welt, mit dem sich Berlin und seine Politiker gerne schmückt!
ODER
2. Der Hauptausschuss des Parlaments bewilligt in seiner Sitzung am 4. Mai eine Erhöhung der jährlichen Subvention für das GRIPS – dann können wir uns weiterhin Kinder- und Jugendtheater leisten!
Der „Landesverband schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg“ sowie die Elterninfoseite „berlinfamilie.de“ haben die Online-Petition „Berlin braucht GRIPS!“ eingerichtet – innerhalb weniger Tage haben sich schon über 2.500 Menschen eingetragen, darunter viele Prominente.
Ich selber habe auch sofort unterschrieben und bitte meine wenigen Leser ebenfalls mit zu machen und die Petition weiter zu verteilen.
Es kann nicht sein das gerade die Kinder/Jugendlichen darunter leiden sollen.
Mittwoch, 11. April 2012
Probebetrieb Flughafen BER
Nun hatte auch ich meinen Termin beim Probebetrieb am Flughafen. Ich wählte den bequemen Weg mit dem Öffentlichen Nahverkehr anzureisen. Mit dem Rad fuhr ich zum Bahnhof Spandau und fuhr mit der Regionalbahn zum Bahnhof Schönefeld. Viel zu früh war ich dort, doch es störte mich nicht weiter. Es waren viele Mitarbeiter vorhanden die zuerst mit dem Shuttle Bus los fuhren. Als es dann auch für uns hieß das wir einsteigen konnten, gab es ein Gedränge als wenn es der einzige Bus wäre. Doch der nächste stand meist schon direkt dahinter und es ging recht zügig voran. Ich kam mit dem vierten von etwa sechs Bussen mit.
Am neuen Flughafen angekommen hieß es wieder warten, diesmal in einem Zelt zur Anmeldung und Ausgabe der Sicherheitsausrüstung in Form einer knall-grünen Weste und einem schicken grünen Helm. Es gab eindeutig zu viele mit dem Anfangsbuchstaben A-H, bei den anderen war die Schlange nicht ganz so lang.
Es stand Kaffee und Tee bereit, wovon ich aber keinen Gebrauch machte, da ich keinen Kaffee trinke und nach Tee war mir nicht.
Wir wurden auf die Gefahren auf der Baustelle hingewiesen, das gelegentlich noch Kabel aus der Wand und Decke hängen und auch noch lose am Boden liegen können. Für die Sicherheitskontrolle werden einige Personen vorher ein präpariertes Feuerzeug bekommen und auch ein "Laptop" soll im Handgepäck gefunden werden. Es waren zum ersten mal auch Rollstühle eingesetzt um Personen mit Handicap zu simulieren.
Wir wurden in verschiedene Gruppen geteilt. Flüge mit zwei verschiedenen Gesellschaften zu verschiedenen Zielen, die andere Gruppe machte Transfer. Jeder sollte zweimal mit Gepäck oder auch ohne zum Check in. Dazu musste sich jeder mit Gepäck einen Wagen holen und aus dem Container sich das Gepäck geben lassen. Dann suchte man sich den Schalter. Ich war unter den ersten und es dauerte doch ziemlich lange, bis ich an der Reihe war. Es gab so einige Probleme mit dem Computer. Die Schlange hinter mir wurde immer länger. Nach dem ersten Durchgang holte ich mir neue Koffer und stellte mich in die Schlange. Die Zeit verging und wären wir auf den Flieger angewiesen gewesen, der wäre ohne uns weg. Kurz vor dem "Abflug" wurde dann abgebrochen und wir durften unsere Koffer wieder wegbringen und die Sicherheitskontrolle durchmachen. Schade das ich nicht ausgewählt wurde um das Feuerzeug zu verstecken. Hätte ich mir doch so ein schönes Versteck ausgedacht. Ich wurde ohne weitere Kontrolle durch gelassen. Dann musste ich nur noch mein Gate suchen und dann hätte ich auch schon los fliegen können. Dann wurde der Rückweg angetreten zum Zelt. Dort gab es eine Stärkung. Ein großes Ciabatta Brötchen mit Mortadella und Gemüsesalat, ein Joghurt, Muffin und einen halben Liter Multisaft.
Nach der Pause wurden die Gruppen neu verteilt. Nun hatte ich das "Glück" den Transfer zu machen. Ich kam hier an und fliege weiter. Zuerst musste ich mein Ticket gegen die Bordkarte tauschen. Das klappte bei mir problemlos. Bei der anschließenden Sicherheitskontrolle hatte ich diesmal vergessen meinen Schlüssel aus der Hosentasche zu nehmen. Nun wurde ich komplett durchsucht und abgetastet. Sogar der vergessene Einkaufswagen Chip musste vorgezeigt werden. Selbst den Gürtel musste ich öffnen. Doch auch das war irgendwann vorbei und ich durfte mein Gate suchen. Und ich kann euch sagen das war ein Weg. Auf der ganz anderen Seite vom jetzigen Standort und ich dachte ich komme gar nicht mehr an. Dort endlich angekommen, hörte ich das der heutige Tag sehr viele Pannen hat und nicht optimal verläuft. Für unseren Flug, wäre er echt, wäre es auch sehr eng geworden.
Zurück zum Zelt und die Ausrüstung abgegeben. Als Dankeschön gab es einen Beutel mit kleinen Geschenken, ein Schlüsselband, Tasse, Kugelschreiber, Frühstücksbrett, Block und einen Gutschein für die Besucherterrasse.
Es gab zum Schluss einen Feedbackbogen den aber nur wenige ausfüllten. Ich füllte meinen zwar aus, doch das es hakte an allen Ecken, das wussten auch die Verantwortlichen. Dann hieß es wieder warten bis man mit einem der Busse zurück zum Bahnhof gebracht wurde. Hier war Geduld gefragt, da hier die Busse nicht so schnell wieder ankamen.
Zum Schluss kommend war der Tag recht anstrengend, viele weite Wege zurück gelegt und immer wieder warten, warten und warten.
Ich weiß nicht ob sie es noch schaffen pünktlich fertig zu werden. Es sieht noch sehr nach Baustelle aus im innen- wie auch im Außenbereich. Von anderen hörte ich verschiedene Aussagen, die sie von Mitarbeitern hörten.
Die eine Seite sagt das sie nicht fertig werden und Tegel noch einige Wochen länger in Betrieb bleibt.
Die andere Seite sagte das ja noch über sechs Wochen Zeit ist und alles pünktlich fertig wird.
Ein Kollege sagte mir das er Kumpel hat die dort arbeiten und die sagen das der Innenbereich nicht fertig wird. Ich denke es wird sehr knapp werden. Wünsche aber das es doch klappt und es nicht zur Blamage kommt.
Am neuen Flughafen angekommen hieß es wieder warten, diesmal in einem Zelt zur Anmeldung und Ausgabe der Sicherheitsausrüstung in Form einer knall-grünen Weste und einem schicken grünen Helm. Es gab eindeutig zu viele mit dem Anfangsbuchstaben A-H, bei den anderen war die Schlange nicht ganz so lang.
Es stand Kaffee und Tee bereit, wovon ich aber keinen Gebrauch machte, da ich keinen Kaffee trinke und nach Tee war mir nicht.
Wir wurden auf die Gefahren auf der Baustelle hingewiesen, das gelegentlich noch Kabel aus der Wand und Decke hängen und auch noch lose am Boden liegen können. Für die Sicherheitskontrolle werden einige Personen vorher ein präpariertes Feuerzeug bekommen und auch ein "Laptop" soll im Handgepäck gefunden werden. Es waren zum ersten mal auch Rollstühle eingesetzt um Personen mit Handicap zu simulieren.
Wir wurden in verschiedene Gruppen geteilt. Flüge mit zwei verschiedenen Gesellschaften zu verschiedenen Zielen, die andere Gruppe machte Transfer. Jeder sollte zweimal mit Gepäck oder auch ohne zum Check in. Dazu musste sich jeder mit Gepäck einen Wagen holen und aus dem Container sich das Gepäck geben lassen. Dann suchte man sich den Schalter. Ich war unter den ersten und es dauerte doch ziemlich lange, bis ich an der Reihe war. Es gab so einige Probleme mit dem Computer. Die Schlange hinter mir wurde immer länger. Nach dem ersten Durchgang holte ich mir neue Koffer und stellte mich in die Schlange. Die Zeit verging und wären wir auf den Flieger angewiesen gewesen, der wäre ohne uns weg. Kurz vor dem "Abflug" wurde dann abgebrochen und wir durften unsere Koffer wieder wegbringen und die Sicherheitskontrolle durchmachen. Schade das ich nicht ausgewählt wurde um das Feuerzeug zu verstecken. Hätte ich mir doch so ein schönes Versteck ausgedacht. Ich wurde ohne weitere Kontrolle durch gelassen. Dann musste ich nur noch mein Gate suchen und dann hätte ich auch schon los fliegen können. Dann wurde der Rückweg angetreten zum Zelt. Dort gab es eine Stärkung. Ein großes Ciabatta Brötchen mit Mortadella und Gemüsesalat, ein Joghurt, Muffin und einen halben Liter Multisaft.
Nach der Pause wurden die Gruppen neu verteilt. Nun hatte ich das "Glück" den Transfer zu machen. Ich kam hier an und fliege weiter. Zuerst musste ich mein Ticket gegen die Bordkarte tauschen. Das klappte bei mir problemlos. Bei der anschließenden Sicherheitskontrolle hatte ich diesmal vergessen meinen Schlüssel aus der Hosentasche zu nehmen. Nun wurde ich komplett durchsucht und abgetastet. Sogar der vergessene Einkaufswagen Chip musste vorgezeigt werden. Selbst den Gürtel musste ich öffnen. Doch auch das war irgendwann vorbei und ich durfte mein Gate suchen. Und ich kann euch sagen das war ein Weg. Auf der ganz anderen Seite vom jetzigen Standort und ich dachte ich komme gar nicht mehr an. Dort endlich angekommen, hörte ich das der heutige Tag sehr viele Pannen hat und nicht optimal verläuft. Für unseren Flug, wäre er echt, wäre es auch sehr eng geworden.
Zurück zum Zelt und die Ausrüstung abgegeben. Als Dankeschön gab es einen Beutel mit kleinen Geschenken, ein Schlüsselband, Tasse, Kugelschreiber, Frühstücksbrett, Block und einen Gutschein für die Besucherterrasse.
Es gab zum Schluss einen Feedbackbogen den aber nur wenige ausfüllten. Ich füllte meinen zwar aus, doch das es hakte an allen Ecken, das wussten auch die Verantwortlichen. Dann hieß es wieder warten bis man mit einem der Busse zurück zum Bahnhof gebracht wurde. Hier war Geduld gefragt, da hier die Busse nicht so schnell wieder ankamen.
Zum Schluss kommend war der Tag recht anstrengend, viele weite Wege zurück gelegt und immer wieder warten, warten und warten.
Ich weiß nicht ob sie es noch schaffen pünktlich fertig zu werden. Es sieht noch sehr nach Baustelle aus im innen- wie auch im Außenbereich. Von anderen hörte ich verschiedene Aussagen, die sie von Mitarbeitern hörten.
Die eine Seite sagt das sie nicht fertig werden und Tegel noch einige Wochen länger in Betrieb bleibt.
Die andere Seite sagte das ja noch über sechs Wochen Zeit ist und alles pünktlich fertig wird.
Ein Kollege sagte mir das er Kumpel hat die dort arbeiten und die sagen das der Innenbereich nicht fertig wird. Ich denke es wird sehr knapp werden. Wünsche aber das es doch klappt und es nicht zur Blamage kommt.
Sonntag, 1. April 2012
Lottogewinn
Da spiele ich sehr unregelmäßig Lotto und dann tippe ich auch noch die richtigen Zahlen. Ich kann es immer noch nicht glauben. Mehrmals die Quittung und verschiedene Seiten mit den Zahlen verglichen, es bleibt dabei.
Jetzt warte ich mal die Quoten ab und dann sehe ich weiter, was ich daraus mache.
Update:
Das war ein Aprilscherz, leider.
Jetzt warte ich mal die Quoten ab und dann sehe ich weiter, was ich daraus mache.
Update:
Das war ein Aprilscherz, leider.
Abonnieren
Posts (Atom)